Grußwort

Liebe Mozart-Freundinnen und -Freunde,

Tradition ist etwas Wunderbares. An Traditionen können wir uns festhalten, Traditionen bieten uns Orientierung, Traditionen geben ein Gefühl der Sicherheit. Doch auch die erfolgreichsten Traditionsunternehmen dürfen, ja müssen immer wieder Neues bieten, um für ihr Publikum interessant und attraktiv zu bleiben.
 

Das ist bei traditionsreichen Medienhäusern nicht anders als bei traditionsreichen Konzertgesellschaften. In diesem Sinne freue ich mich ganz besonders darüber, dass sich die Dortmunder Mozart Gesellschaft 61 Jahre nach ihrer Gründung trotz ihres ungebrochen großen Zuspruchs beim Publikum nicht auf ihrem Erfolg ausruht, sondern etwas Neues ausprobiert – ganz ohne ihre Wurzeln zu verlassen.
Ich bin überzeugt, Sie hätten Gefallen an den jungen Künstlern, an der Gesellschaft, an den Förderern, denn „ohne Musik wäre alles nichts“. Oder, um Sie nochmals zu zitieren: „Man darf das Ohr nie beleidigen, sondern muss vergnügen.“
 

Für alle, die traditionell zum Stammpublikum gehören, zwei wichtige Neuerungen, die Sie sich notieren sollten: Die Mozart Matineen starten ab sofort immer erst im Oktober. Und mein persönliches Highlight: Erstmals dürfen wir uns auf einen Kontrabassisten als Stipendiaten freuen – Alexander Edelmann. Was bleibt, sind sechs schöne Konzerte, dieses Mal mit zehn jungen Spitzen-Musikern. Uns allen wünsche ich schon jetzt viel Vergnügen!
 

Herzliche Grüße,
 

Ihr Lambert Lensing-Wolff,
Herausgeber der Ruhr Nachrichten und Pate der Mozart Gesellschaft

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