Stipendiaten der Mozart Gesellschaft Dortmund

François-Xavier Poizat, Klavier

François-Xavier Poizat, 1989 in Grenoble geboren, erhielt im Alter von 4 Jahren seine erste Klavierstunde. Zwischen 1999 und 2005 wurde er von Alexis Golovine am Conservatoire de Genève unterrichtet. Seit 2005 studiert er bei Evgeni Koroliov in der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Martha Argerich und Nelson Goerner geben ihm regelmässig Ratschläge. François-Xavier Poizat hat mehrere internationale Wettbewerbe gewonnen: Im Jahr 2004 den internationalen Musikwettbewerb "Romantische Sterne" in Kassel, 2007 den Wettbewerb des "Radio Francophones Publiques" in Montréal und 2009 den "Internationaler Musikwettbewerb für die Jugend" in Oldenburg sowie den Elise-Meyer Wettbewerb in Hamburg.
Sein erstes Recital gab der junge französische Pianist im Alter von 11 Jahren und hat bereits viele Konzertauftritte in unterschiedlichsten Ländern sammeln können. Er konzertierte beispielsweise häufig in der Schweiz und in Frankreich aber auch in renommierten Konzertsälen in Deutschland, Russland, Polen oder China. Seine Konzerte wurden von verschiedenen Radiosendern wie z.B. Radio France Musique, Radio Suisse Romande, Radio Canada oder dem Mittel-Deutschen Rundfunk mitgeschnitten und ausgestrahlt. Einladungen erhielt François-Xavier Poizat zu verschiedenen renommierten Festivals wie z.B. im Jahr 2002 zum Pacific Music Festival im japanischen Sapporo, 2005 und 2007 zum Festival International de Piano de la Roque d´Anthéron in Frankreich oder 2005 und 2009 zum Festival de Piano im französischen Grenoble.
François-Xavier Poizat ist Stipendiat der Friedl Wald Stiftung in Basel, der „Association des Musiciens Suisses de Berne“, der Leenaards Stiftung in Lausanne und der Marescotti Stiftung.

 

„Francois-Xavier Poizat ist viel mehr als eine Hoffnung für die Welt des klassischen Klaviers. … Gefühle, Klangschönheit, Frechheit, unglaubliche Technik: Der französische Genfer hat alle Eigenschaften. … Ein Stern des Klaviers wurde geboren. Er wird lange leuchten.“ La Tribune de Genève, 17.09.2007


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